Personalrat der LMU
print

Links und Funktionen

Navigationspfad


Inhaltsbereich

Familienpflegezeitgesetz

Der Staat will die Familienpflegezeit fördern und berufstätigen Menschen, die pflegebedürftige Angehörige haben, soll die Möglichkeit gegeben werden, für maximal zwei Jahre ihre Arbeitszeit zu reduzieren, im Beruf zu bleiben und ihre Angehörigen selbst zu pflegen. Ihr Arbeitsentgelt wird aufgestockt.

Das Gesetz zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, das Familienpflegezeitgesetz (FPfZG) ist am 1. Januar 2012 in Kraft getreten. Auf seiner Basis können Arbeitnehmer und Arbeitgeber einen Vertrag zur Familienpflegezeit abschließen. Der Arbeitgeber ist jedoch nicht verpflichtet, einen solchen Vertrag abzuschließen. Das bedeutet, dass der Arbeitnehmer aus dem Familienpflegezeitgesetz keinen Anspruch ihm gegenüber hat, eine Familienpflegezeit eingerichtet zu bekommen.

Der Personalrat hat eine neue Sonderinformation über das  "Familienpflegezeitgesetz" (pdf 235 KB) erstellt.